Küchen Impulse Ideen Ratgeber

Alles rund um Ihre Küche!

Die Erdbeerzeit ist angebrochen. Die Felder sind voll mit der roten, süßlichen Frucht und warten nur darauf gepflückt zu werden. Wer liebt sie nicht die Erdbeere. Alles Mögliche kann man daraus machen. Ob man sie nun pur, als Milchshake auf einem Kuchen oder mit Vanilleeis verzehrt, sie ist und bleibt der Fruchtklassiker. Warum sollte man denn nicht einamal etwas Neues probieren? Zum Besispiel ein Dessert aus Erdbeeren und Rhabarber.

Benötigte Zutaten:

Zunächst einaml benötigen Sie ca. 200 Gramm Rhabarber, dann noch 100 Milliliter Wasser, ein Päckchen Vanillesoße, 80 Gramm Zucker und 250 Gramm ErdbeerenErdbeeren für die Frcuhtzubereitung. Für die Creme benötigen Sie unter anderem 100 Gramm Schlagsahne, 150 Gramm Joghurt, Vanillearoma und drei Blätter Gelantine.

Zubereitung der Fruchtsoße:

Der Rhabarber muss zunächst gewaschen, geputzt, aber nicht geschält und in kleine Stücke von etwa einem Zentimeter geschnitten werden. Dann werden die Rhabarberstücke mit der Hälfte des Wasser in einen Topf gegeben und in etwa vier Minuten gar gedünstet. Das Soßenpulver muss nun mit dem Zucker vermischt und mit dem übrigen Wasser glatt gerührt werden. Das angerührte Pulver kann anschließend zu dem Rhabarber gegeben und kurz aufgekocht werden. Die Masse muss dann vollständig abkühlen. In der Zeit werden die Erdbeeren gewaschen und geputzt. Man kann allerdings ein paar Erdbeeren zum Garnieren beiseite legen. Der Rest wird in kleine Stücke geschnitten und unter die Masse mit dem Rhabarber gerührt.

Zubereitung der Creme:

Die Gelantine wird eingeweicht und vorbereitet. Anschließend werden die Sahne und der Joghurt in eine Schüssel gegeben und mit dem Handrührgerät gut verrührt. Nun wird die Gelantine und ein bis zwei Tropfen Vanillearoma hinzugefügt.

Anrichten:

Man nimmt einfache Trinkgläser und füllt die Hälfte der Fruchtmasse in die Gläser. Darauf wird nun die Creme verteilt und anschließend wird die restliche Fruchtmasse auf die Creme gegeben. Das Dessert kann an dieser Stelle mit den übrigen Erdbeeren verziert werden und muss aber bis zum Verzehr kalt gestellt werden.

Nützliche Küchengeräte

In der modernen Küche wird mehr gefordert als bloß Bratpfanne und Kochtopf – schwierig, die Übersicht zu behalten, bei dem, was alles zur angeblichen Erleichterung des Kochens auf dem Markt erhältlich ist. Viele Leute stehen hilflos der Frage gegenüber, was davon sie wirklich benötigen und was überflüssig ist.
Eines steht fest: Eine Auswahl an guten Messern gehört zur Grundausstattung jeder Küche. Dabei müssen diese gar nicht teuer sein – generell ist es aber schon richtig, das hier der Griff zum Markenprodukt sich auf längere Sicht lohnt, da diese noch Jahre später nichts von ihrer ursprünglichen Schärfe und Schneidkraft eingebüßt haben. Besonders empfehlenswert sind die in den letzten Jahren vermehrt angebotenen Messer mit Keramikklinge. Jedoch sind diese besonders empfindlich und mit Vorsicht zu behandeln, da sie in der Spülmaschine oder bei Stürzen aus höherer Lage leicht zu Bruch gehen.
Weitere Basics sind ein Kartoffelstampfer, eine Vierkantreibe oder eine Gemüseraspel, verschiedene Pfannenwender und Schöpflöffel, Obst- und Gemüseschäler, ein Entsafter, ein Mörser für Gewürze und ein Pürierstab.
Wer es sich leisten kann, kann darüber hinaus in einen Brotbackautomaten investieren. Dieser bietet sich vor allen für Haushalte mit mehreren Personen (zum Beispiel Familien mit Kindern) an.
Ein elektrisches Gerät, das viele nützliche Fähigkeiten in sich vereint, ist eine Küchenmaschine, wie die Designklassiker Bosch MUM oder KitchenAid. Seit den 50er Jahren hielten sie vermehrt Einzug in die Küchen amerikanischer und westeuropäischer Haushalte und werden als Hommage an diese Zeiten bevorzugt im Retro-Design angeboten, welches sich großen Zuspruchs erfreut. Wie eine zweite helfende Hand übernimmt dieses Gerät viele Tätigkeiten, für die man sonst keine Zeit hat und die körperlich sehr anstrengend sind, zum Beispiel das Kneten eines Kuchenteiges. Bei täglichem Gebrauch lohnt sich die Investition in eine Küchenmaschine schon nach wenigen Wochen. Mit ihrer Hilfe ist es viel leichter, kreativ zu kochen und eine große Variation verschiedener Speisen anzubieten.

Wenn es um die Einrichtung einer Küche geht, geht es schnell auch um die Frage, welches Kochgeschirr dazu passt. Dabei gibt es verschiedene Trends, die zur Auswahl stehen:

Es gibt für die eher asiatisch ausgerichtete Küche auch das passende Geschirr mit Wok, großer Pfanne und antihaftbeschichteten Töpfen mit Holzgriffen.

Immer beliebter wird auch der Retro Stil. Hier wirken alle Küchenutensilien, als wären sie direkt den 50er bis 70er Jahren entnommen worden. Die Muster, Materialien und Oberflächen sind schlicht gehalten und nur mit kleinen Style Elementen versehen. Diese Teile haben den unschlagbaren Vorteil, dass sie auch bei täglichem Einsatz quasi unverwüstlich sind. Die Töpfe und Siebe sind gusseisern. Eine absolut fettfreie Küche lässt sich mit diesem Kochgeschirr nicht umsetzen. Dafür würde man antihaftbeschichtete Materialien benötigen.

Für die teils eintönigen Küchentätigkeiten, die täglich zu verrichten sind, empfiehlt es sich, Farben einzusetzen. Je bunter und lustiger, desto leichter fallen auch lästige Arbeiten. Hier sind viele Oberflächen so beschaffen, dass ein Anhaften der Lebensmittel unmöglich ist. Natürlich sind die Töpfe und Pfannen antihaftbeschichtet, oft sogar mit Teflon beschichtet. So kann man beinahe fettfrei kochen. Auch die Küchenhelfer sind antihaftbeschichtet und in der Regel aus Kunststoff. Hier strahlen nicht nur die Kochutensilien, sondern auch das übrige Geschirr. So wird nicht nur der Sommer farblich passend bestückt, auch für Winterdepressionen ist kein Platz.

Für eine stlishe Einrichtung der Küche werden gern auch Glasdeckel benutzt. So kann man das Kochgut während der kompletten Kochzeit im Auge behalten, ohne permanent den Deckel öffnen zu müssen und somit die Garhitze entweichen zu lassen.

In puncto Design spielt aber nicht nur das Material des Kochgeschirrs an und für sich eine Rolle, sondern besonders auch die Form der Griffe – hier lässt sich vieles realisieren. So sollte aber dennoch darauf geachtet werden, dass die Töpfe und Pfannen weiterhin gut bedienbar sind und nicht vor lauter Style die Küchenhelfer unpraktikabel werden. Besonders praktisch ist es, wenn die Griffe isoliert sind und somit die Haut vor einer übermäßigen Wärmeeinwirkung verschont wird.

Selbstverständlich sollte auch darauf geachtet werden, dass die Küchenutensilien zur übrigen Kücheneinrichtung passen – nicht nur farblich, sondern auch was das Material angeht.