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Alles rund um Ihre Küche!

Eine märchenhafte Suppe
Dem Suppenkasper schmeckte seine Brühe bekanntlich nicht. Dieser Zappelphilipp schrieb Geschichte, denn die berühmte Frage „Ob der Philipp heute still wohl bei Tische sitzen will?“ dürfte ein jeder noch aus seiner eigenen Kindheit kennen. Welche Suppe dem armen Struwwelpeter allerdings aufgetischt wurde, blieb bekanntlich ein Geheimnis. Ob wohl Großmutters Rezept dahinter steckte?

Die Zeiten ändern sich und der Geschmack bekanntlich auch. Die moderne Küche besticht jedoch durch besondere Finessen. So kochte man damals wie heute einen deftigen schmackhaften Eintopf, nur die Zutaten haben sich ein wenig geändert.

Andere Länder, andere Sitten. So haben es uns unsere italienischen Nachbarn mit ihrer Gemüsesuppe „Minestrone“ gezeigt, dass diese durchaus auch kalt zu genießen ist. Denn wenn einem bei einer Bullen Hitze bereits die Brühe läuft, dann möchte man nicht auch noch zusätzlich durch heiße Speisen schwitzen. In südlichen Ländern wählt man daher vorzugsweise frisches Gemüse, um eine sog. Sommersuppe zu kreieren.

Auch hierzulande ist es absolute Geschmacksache, für welches Gemüse man sich entscheidet. Die Basis dürfte jedoch in der Regel aus einer Hühner- bzw. Rinderbrühe bestehen. Diese verfeinert der anspruchsvolle, moderne Gourmet lediglich mit etwas Tabasco, Wodka, Zitronensaft, schmeckt das Ganze mit frischem Ingwer, Salz und Pfeffer ab und verfeinert es beispielsweise mit einem Häubchen aus Sauerrahm sowie einigen Estragonblättern. Wählt er einen Kürbis, Avocados oder Karotten, so bleibt die Basis doch die gleiche. Nur frisch sollte das Gemüse sein. Ob er sein feines Süppchen zusätzlich mit Knoblauch verfeinert, ist ebenfalls eine ganz individuelle Entscheidung. Anstelle des Wodka dürfte natürlich Gin oder Cherry eine vergleichbare Wahl darstellen.

Wozu soll man da noch den Alkohol trinken? Doch Vorsicht bei der Menge, denn im Blutspiegel machen sich die Promille durchaus bemerkbar. Falls man bei einer Kontrolle angehalten wird, kann man zwar immer noch berechtigerweise behaupten, getrunken habe man nichts, doch ob der Polizist Einsicht hat, dürfte dahingestellt bleiben …

Eigentlich ist man mit der frisch renovierten Küche ja ganz zufrieden – aber irgendwie fehlt ein bisschen Pfiff, so ein i-Tüpfelchen, das dem Raum unverwechselbaren Charakter verleiht. Hier sind Wandtattoos genau richtig. Die Küche ist ja nicht nur Arbeitsraum, sondern hier versammelt sich die Familie, hier entstehen kreative Dinge, hier ist der richtige Ort für ein individuelles Design.

Warum gerade ein Wandtattoo?

Was diesen Trend so besonders macht: Man legt sich nicht fest wie mit einer Tapete oder einem Neuanstrich. Mit einer Handbewegung lässt sich so ein Tattoo wieder von der Wand abziehen, wenn es nicht mehr gefällt oder man noch schönere Küchenmotive Wandtattoos gefunden hat. Und es geht so einfach! Der aus Trägerpapier, dem eigentlichen Motiv und der transparenten Transferfolie bestehende Sticker ist einfach an der bevorzugten Stelle anzubringen und ebenso einfach wieder abzuziehen. Die Folie haftet lange und gut, hinterlässt keine unschönen Spuren und kann auf die verschiedensten Untergründe, auch Rauhfaser, aufgebracht werden. Man sollte jedoch schon einen versierten Hersteller wählen, wenn man lange Freude daran haben möchte.

Die Qual der Wahl

Die Auswahl der Motive wird nicht leicht, denn es gibt nichts, was es nicht gibt. Witzige, geistreiche Sprüche aus dem Küchen- und Kochmilieu, Rezepte, Zitate, Sprichwörter, Ornamente, Bordüren, Pflanzen, alles, was mit Essen, Trinken, Tee oder Kaffee zu tun hat und vieles mehr. Wie wäre es denn mit einem Wandtattoo mit Kaffeemotiv, das man beispielsweise um eine Ecke klebt? Oder die Fläche des Besenschrankes braucht dringend ein bisschen Pep. Ein Sticker mit Küchenkräutern ist hier eine gute Idee.

Die Farbmöglichkeiten sind unerschöpflich, jeder findet das für seine individuelle Situation passende Tattoo. Die Küche kann sogar für eine bestimmte Feier, für Jahreszeiten oder Höhepunkte wie Weihnachten oder Ostern ganz schnell umgestaltet werden, der Phantasie und den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Selbstverständlich, dass die Sticker in verschiedenen Größen zu haben sind.

LeitungswasserNach einer aktuellen Studie der Stiftung Warentest ist stilles Mineralwasser häufig nicht nur teurer, sondern – und das ist erstaunlich – von weit schlechterer Qualität als das Wasser aus dem Hahn. Geprüft wurden 29 unterschiedliche Mineralwassersorten, davon enthielten nahezu 2/3 nur wenig Mineralstoffe. Zudem wurden in jeder dritten Flasche Keime gefunden. Auffällig bei dem Test: Insbesondere die teuren Wassermarken schnitten eher schlecht ab, besser die vom Discounter.

Unsere Empfehlung daher: Steigen Sie um auf das gute alte Kraneberger, denn auf diese Weise sparen Sie nicht nur Geld, sondern tun auch der Gesundheit etwas Gutes.  Wer das stille Wasser aus dem Hahn nicht mag, der kauft sich für die Küche einen Trinkwassersprudler und erzeugt damit sein eigenes kohlensäurehaltiges Wasser.