Obstkuchen ist eine ebenso süße wie gesunde Speise, die sich das ganze Jahr hindurch großer Beliebtheit erfreut. Besonders schmackhaft sind unter anderem Obstkuchen aus frisch geerntetem Sommerobst, beispielsweise Erdbeeren, Pfirsichen, Kirschen und Blaubeeren. Für einen leckeren Obstkuchen gibt es sehr viele einfache Rezepte, mit etwas Übung und Kreativität lassen sich eigene Varianten entwickeln.
Die grundlegenden Zutaten für einen Obstkuchenteig sind Mehl, Eier, Zucker und Backpulver. Ansonsten benötigt man lediglich die gewünschten Obstsorten. Ein besonders einfaches Rezept für einen leckeren Obstkuchen ist Folgendes: 200 Gramm Mehl werden mit einem halben Päckchen Backpulver vermischt und anschließend mit 200 Gramm Zucker und 3 Eiern vermengt, bis der Teig eine glatte Konsistenz annimmt. Die Kuchenform wird eingefettet, der Teig hineingegeben, glatt gestrichen und mit dem Obst belegt. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und darin etwa eine Stunde lang den Kuchen backen – und schon ist der Obstkuchen fertig. Die richtige Konsistenz des Teiges erkennt man daran, dass an einem hineingestochenen Zahnstocher kein Teig anhaftet.
Eine ebenso einfache und schnelle wie leckere und schöne Glasur erhält man zum Beispiel durch das Bestreuen mit einer Mischung aus Puderzucker und Wasser. Den Teig kann man natürlich weiter verfeinern, beispielsweise mit Quark, Milch, Vanillinzucker, Öl und Salz. Weitere besonders leckere Obstsorten für einen sommerlichen Kuchen sind unter anderem Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Aprikosen. Besonders raffinierte Rezepte kombinieren mehrere Obstsorten, zum Beispiel Pfirsiche und Erdbeeren.
Ein deutlicher Trend wird in vielen Bereichen sichtbar – der Trend, Dinge selbst herzustellen und selbst zu machen. Auch vor dem Kochen und Backen macht diese Trendrichtung nicht Halt. Dinge, deren Herstellung eher dem Konditorenmeister vorbehalten war und die dann käuflich erworben wurden, sollen nun von jedermann selbst gemacht werden können. Die Hersteller bringen die entsprechenden Produkte auf den Markt, damit dies auch möglich werden kann. Ebenso nehmen die vorhandenen Rezepte und Anleitungen dafür rasant zu.
Backen - So finden sich Backformen in den verschiedensten Ausführungen im Angebot. Herzformen, pilz- und blattförmige Varianten, um nur einige Beispiele zu nennen. Backrahmen und unterschiedlichste Ausstechformen ergänzen das Sortiment. Damit das Backen wirklich zum Erlebnis wird, gibt es unzählige Helfer, um das Gebäck ansprechend zu verzieren. Geschmacksneutrale Fondant – Masse zum Einkleiden, Sprizbeutel sowie Tüllen und vieles mehr. Selbst für die Präsentation finden sich hübsche Dinge im Angebot. Muffinförmchen aus Papier mit Ornamentmuster, Cupcake – Kleidchen aus Pappe mit Ornamentausstanzungen und passende Fähnchen. Für die Dekoration ist also gesorgt.
Schokolade – Auch im Bereich der kleinen Köstlichkeiten gibt es mittlerweile unzählige Möglichkeiten selbst tätig zu werden. Gießformen für Schokoladentafeln sowie Formen für die unterschiedlichsten Pralinen sind im Sortiment zu finden.
Rezepte – Natürlich dürfen die entsprechenden Anleitungen zur Herstellung nicht fehlen. Hier sind mittlerweile unzählige Plattformen im Internet zu finden, auf denen Rezepte eingestellt und ausgetauscht werden können. Auch immer mehr Blogger teilen ihre Erfahrungen mit anderen. Hier sind zahlreiche Ideen für Geschenke aus der eigenen Küche und die Zubereitung von speziellen Leckereien zu finden. Rezepte für leckere Pralinen, selbst gemachte Schokoladentafeln, heiße Schokolade am Stiel, Cupcakes in den ausgefallensten Ausführungen, Rezepte für unterschiedlichste Fondants und so weiter und so weiter.
Es wird deutlich: Der Trend geht hin zum Selbstgemachten und Selbsthergestellten. Die Wertschätzung in der Bevölkerung für das Individuelle und die neue Wertschätzung des Handwerks zeigt sich in dem neuen Interesse für selbstgemachte Dinge aus der eigenen Küche.
Die kulinarischen Versuchungen sind zur Weihnachtszeit besonders groß, wenn es überall nach Plätzchen duftet, der Weihnachtsmarktbummel traditionell mit Glühwein und anderen Leckereien begangen wird und üppige Weihnachtsessen auf dem Programm stehen, wird es schwierig, den Überblick über die umgesetzten Kalorien zu behalten.
Damit sich das weihnachtliche Schlemmen nicht allzu sehr auf der Waage niederschlägt, und wie Sie trotzdem leckere und leichte Weihnachtsmenüs zubereiten, ohne immer nur verzichten zu müssen, lesen Sie hier:
Oft kann man sogar schon mit ein paar kleinen Tricks Kalorien sparen, ohne dass das Essen eigens für Sie separat zubereitet werden muss, denn meist sind es nicht wirklich die Zutaten eines Menüs, die den Energiegehalt in schwindelerregende Höhen treiben, sondern ihre Zubereitungsart und Darreichungsform.
Steht beispielsweise traditionell Pute auf dem Speiseplan, verzichten Sie auf die knusprige Haut und genießen ohne Reue das ebenso schmackhafte, aber deutlich magerere Putenfleisch oder Filet.
Als Alternative zu dicken, fettigen und kalorienreichen Soßen, eignet sich Kräutersud, pikanter Senf oder Balsamico-Essig.
Bitten Sie bei Salat um Essig und Öl, sodass Sie sich selbst, nach Geschmack, eine leichte Vinaigrette auf den Salat geben können, so umgehen Sie die große Kalorienfalle, die sahnehaltige und zuckerlastige Salatdressings bergen.
Was ein schweres Menü oft von einer leichteren Alternative unterscheidet, ist die Wahl der Beilagen.
Generell sind Pommes Frites, Kartoffeltaschen und Kroketten durch ihren hohen Fettgehalt für ernährungsbewusste Genießer auch zu Weihnachten keine gute Wahl, kalorienärmere Alternativen, die Diätbücher empfehlen, sind Salzkartoffeln oder Reis, auch Nudeln sind in angemessener Menge als Beilage völlig ok. Für alle, die zu Weihnachten auf die Linie achten müssen und herzhafte Kartoffel-Beilagen wie Kroketten vermissen, bieten sich selbst zubereitete Backofen-Kartoffeln an, gewürzt mit Rosmarin und anderen frischen Kräutern, verbreit diese fettarme Alternative einen solch verlockenden Duft, dass auch der Rest der Familie oder des Freundeskreises Pommes frites und Kroketten schnell vergessen wird.
Planen Sie anstelle des klassischen Weihnachtsbratens doch mal Fischfilet auf dem weihnachtlichen Speiseplan ein.
Gratiniertes und Paniertes würde sich wegen des hohen Fettgehalts auch hier eher nachteilig auf das Kalorienkonto auswirken, besser sind leckere Krusten aus Senf und Kräutern, getrockneten oder passierten Tomaten.
Ohne schwere Sahnesaucen können so auch Fischsorten mit höherem Fettgehalt wie Lachs problemlos und ohne schlechtes Gewissen genossen werden.

