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Lohnt sich ein Vakuumgerät?

Wenn es um die Neuanschaffung bestimmter Produkte geht, stellt man sich natürlich zunächst die Frage, ob sich die Anschaffung auch wirklich lohnt. Gerade bei Küchengeräten wie einem Vakuumgerät sind sich viele nicht wirklich sicher, ob sich die Anschaffung auf lange Sicht auch wirklich lohnt. Daher gilt es, die Vorteile und die Nachteile abzuwägen und erst danach einen Entschluss zu fassen.

Natürlich sollte man sich bei solchen Anschaffungen erst einmal überlegen, wie häufig man das Gerät wahrscheinlich einsetzten möchte. Wer die Küche lediglich betritt, um sich ab und an eine Fertigpizza in den Ofen zu schieben, für den wird sich die Anschaffung eines Vakuumgerätes nicht wirklich lohnen. Hobbyköche, die Spaß am Kochen haben und dementsprechend viel Zeit in der Küche verbringen, können allerdings sehr von einem Vakuumgerät profitieren. Der große Vorteil dieses kleinen aber feinen Küchengerätes liegt darin, dass Nahrungsmittel schnell und ohne viel Arbeit haltbar gemacht werden können. Wer ein Vakuumgerät in der heimischen Küche stehen hat, kann also bei allen Rezepten ruhig etwas mehr kochen, denn das überschüssige Essen wird dank diesen Gerätes schnell und lange haltbar gemacht.

Vor der Anschaffung ist es wichtig, sich über die auf dem Markt verfügbaren Vakuumgeräte zu informieren, denn die Qualität muss natürlich passen. Gerade bei diesem Gerät sollte man Billiggeräte meiden, denn man verliert schnell die Freude und in den meisten Fällen hat man schnell ein Plätzchen im Schrank gefunden, wo das Gerät die nächsten Jahre einstauben kann. Bei einem Vakuumgerät gilt: Lieber ein paar Euro mehr bezahlen! Empfehlenswerte Marken sind zum Beispiel Vacuum Boss, Lava oder Arvac. Viele Hobbyköche begehen den Fehler zu denken, dass ein solches Vakuumgerät ja prinzipiell nicht viel machen muss und die günstigen Geräte ihre Arbeit doch genauso gut verrichten. Doch wenn man einen genaueren Blick auf die Unterschiede wirft, kann man schnell erkennen, warum sich die Anschaffung von Billiggeräten nicht lohnt. Pumpen sind entweder zu schwach oder werden zu schnell heiß, der Heizdraht muss ewig lange abgekühlt werden, bevor das Gerät wieder eingesetzt werden kann. Schnell wird klar: Der totale Fehlkauf!

Ein hochwertiges Vakuumgerät in der Küche zu haben, lohnt sich auf jeden Fall, denn man hat so doch viel mehr Freiraum während dem Kochen. Insbesondere wenn es darum geht für Gäste oder Gruppen zu kochen, neigt man doch dazu, eher zu viel zuzubereiten als zu wenig. Mit einem Vakuumgerät kein Problem! Sollte man einmal deutlich zu viel gekocht haben, kann man den Gästen sogar noch etwas vom Festessen mitgeben, ohne dass diese sich Gedanken über die Haltbarkeit machen müssen.

Eine märchenhafte Suppe
Dem Suppenkasper schmeckte seine Brühe bekanntlich nicht. Dieser Zappelphilipp schrieb Geschichte, denn die berühmte Frage „Ob der Philipp heute still wohl bei Tische sitzen will?“ dürfte ein jeder noch aus seiner eigenen Kindheit kennen. Welche Suppe dem armen Struwwelpeter allerdings aufgetischt wurde, blieb bekanntlich ein Geheimnis. Ob wohl Großmutters Rezept dahinter steckte?

Die Zeiten ändern sich und der Geschmack bekanntlich auch. Die moderne Küche besticht jedoch durch besondere Finessen. So kochte man damals wie heute einen deftigen schmackhaften Eintopf, nur die Zutaten haben sich ein wenig geändert.

Andere Länder, andere Sitten. So haben es uns unsere italienischen Nachbarn mit ihrer Gemüsesuppe „Minestrone“ gezeigt, dass diese durchaus auch kalt zu genießen ist. Denn wenn einem bei einer Bullen Hitze bereits die Brühe läuft, dann möchte man nicht auch noch zusätzlich durch heiße Speisen schwitzen. In südlichen Ländern wählt man daher vorzugsweise frisches Gemüse, um eine sog. Sommersuppe zu kreieren.

Auch hierzulande ist es absolute Geschmacksache, für welches Gemüse man sich entscheidet. Die Basis dürfte jedoch in der Regel aus einer Hühner- bzw. Rinderbrühe bestehen. Diese verfeinert der anspruchsvolle, moderne Gourmet lediglich mit etwas Tabasco, Wodka, Zitronensaft, schmeckt das Ganze mit frischem Ingwer, Salz und Pfeffer ab und verfeinert es beispielsweise mit einem Häubchen aus Sauerrahm sowie einigen Estragonblättern. Wählt er einen Kürbis, Avocados oder Karotten, so bleibt die Basis doch die gleiche. Nur frisch sollte das Gemüse sein. Ob er sein feines Süppchen zusätzlich mit Knoblauch verfeinert, ist ebenfalls eine ganz individuelle Entscheidung. Anstelle des Wodka dürfte natürlich Gin oder Cherry eine vergleichbare Wahl darstellen.

Wozu soll man da noch den Alkohol trinken? Doch Vorsicht bei der Menge, denn im Blutspiegel machen sich die Promille durchaus bemerkbar. Falls man bei einer Kontrolle angehalten wird, kann man zwar immer noch berechtigerweise behaupten, getrunken habe man nichts, doch ob der Polizist Einsicht hat, dürfte dahingestellt bleiben …

LeitungswasserNach einer aktuellen Studie der Stiftung Warentest ist stilles Mineralwasser häufig nicht nur teurer, sondern – und das ist erstaunlich – von weit schlechterer Qualität als das Wasser aus dem Hahn. Geprüft wurden 29 unterschiedliche Mineralwassersorten, davon enthielten nahezu 2/3 nur wenig Mineralstoffe. Zudem wurden in jeder dritten Flasche Keime gefunden. Auffällig bei dem Test: Insbesondere die teuren Wassermarken schnitten eher schlecht ab, besser die vom Discounter.

Unsere Empfehlung daher: Steigen Sie um auf das gute alte Kraneberger, denn auf diese Weise sparen Sie nicht nur Geld, sondern tun auch der Gesundheit etwas Gutes.  Wer das stille Wasser aus dem Hahn nicht mag, der kauft sich für die Küche einen Trinkwassersprudler und erzeugt damit sein eigenes kohlensäurehaltiges Wasser.