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Apfelernte im Herbst

Apfelernte im Herbst, © Grace Winter/ PIXELIO

Da sich so viele Apfelsorten auch zum Backen eignen und Äpfel im Herbst besonders lecker sowie günstig zu erwerben sind, können sie für köstliche Muffins verwendet werden. Muffins sind schnell gemacht und die kleinen Törtchen schmecken auch gerade frisch aus dem Backofen sehr lecker. Die verwendeten Äpfel sollten weder zu saftig sein, noch beim Backen zu schnell zerfallen. Als Backäpfel eignen sich zum Beispiel die Sorten Berlepsch, Boskop, Elster, Jonagold, Cox Orange, Goldparmäne, Gravensteiner oder Idared.

Also, für ca. 12 bis 15 Muffins werden folgende Zutaten gebraucht:

Zutaten

2 Backäpfel mittlerer Größe

100g Butter

150g Zucker

1 Päckchen Vanillinzucker

1 Prise Salz

1 Ei

250g Buttermilch

280g Mehl

2 Teelöffel Backpulver

1/2 Teelöffel Zimt

2 Esslöffel Zucker

Zuerst die Äpfel schälen und die Kerngehäuse herausschneiden. Dann die Äpfel sehr klein schneiden. Eventuell mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.

Anschließend die Butter zerlassen und mit Zucker, Vanillinzucker, Salz, Ei und Buttermilch in eine Schüssel geben. Die Zutaten mit dem Mixer gut verrühren. Dann Mehl und Backpulver hinzugeben. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Zuletzt die Apfelstückchen unterheben. Eine Muffinform fetten oder Papierförmchen in die Vertiefungen verteilen und den Teig gleichmäßig verteilen. Die Muffinförmchen sollten etwa zu drei Viertel gefüllt sein. Danach Zimt und 2 Esslöffel Zucker vermischen und über die Muffins streuen. Im vorgeheizten Backofen muss das Gebäck bei 200° C Ober-/ Unterhitze oder 170° C Umluft etwa 20 Minuten backen bis die Muffins leicht bräunlich sind. Aus dem Backofen nehmen und einige Minuten in der Form abkühlen lassen bevor sie herausgelöst werden können.

Die Apfelmuffins sind sehr fruchtig und saftig. Am besten sollten sie frisch verzehrt werden. Natürlich können alternativ auch andere Sorten Obst verwendet werden. Allgemein sind Muffins ein sehr beliebtes Gebäck und eignen sich hervorragend für Kindergeburtstage, das Picknick, zum Mitnehmen aber auch für die klassische Kaffeetafel. Guten Appetit!

Backen mit Saisonobst – Zwetschgenmuffins

Wer kennt das Dilemma nicht: Spontan meldet sich die Freundin zum Kaffeebesuch an und es sind keine Kekse, Gebäck oder ähnliches mehr im Schrank. Was tun?

Saisonobst

Saisonobst © Bernd Bast/PIXELIO

Da sind Muffins eine tolle Alternative! Muffins sind schnell gemacht und schmecken auch gerade frisch aus dem Backofen sehr lecker. Gerade in dieser Zeit, in der der Herbst so schnell Einzug hält, ist es sehr gemütlich Freunde zum Quatschen einzuladen. Obwohl es laut Kalender noch einige Tage bis zum offiziellen Herbstanfang sind, beginnen die ersten Blätter an den Bäumen bereits ihre Farbe zu verändern. Ebenso liegen die ersten Kastanien, Eicheln und Bucheckern auf den Wegen. Und das oft trübe, kalte Wetter lädt geradezu dazu ein, es sich zu Hause gemütlich zu machen. Da dürfen ein paar Leckereien auf der Kaffeetafel natürlich nicht fehlen. Da ist es beim Backen besonders praktisch auf Obst der Saison zurückzugreifen. Jetzt im Spätsommer schmecken Zwetschgen besonders gut. Warum diese nicht mal in den Muffinteig geben? Dies ergibt sehr fruchtige und leckere Muffins. Also, für ca. 12 bis 15 Muffins werden folgende Zutaten gebraucht:

Zutaten

200g Pflaumen, entsteint und klein geschnitten

130g Zucker

1 Pck Vanillinzucker

1 Ei

100g Butter oder Margarine

270g Mehl

1 ½ TL Backpulver

240g Naturjoghurt

½ TL Zimt + etwas Zucker

Zu Beginn die Zwetschgen waschen, entsteinen und in kleine Stücke schneiden (etwa in Achtel). Dann geht es an die Zubereitung des Teiges. Hierfür ein Ei in eine Rührschüssel schlagen, 130g Zucker abmessen und mit einem Päckchen Vanillinzucker vermischen. Den Zucker, Vanillinzucker und das Ei in der Rührschüssel schaumig schlagen. Nun 100g Butter oder Margarine schmelzen und die weiche Masse zu den anderen Zutaten in die Rührschüssel geben. 270g Mehl abwiegen und mit 1 ½ Teelöffel Backpulver vermischen. Das Mehlgemisch in die Rührschüssel geben und 240g Naturjoghurt hinzufügen. Alles zu einem glatten Teig verrühren.
Anschließend die klein geschnittenen Pflaumen vorsichtig und gleichmäßig unterheben.
Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen oder mit Butter bzw. Margarine einfetten. Den Teig auf die Muffinförmchen verteilen, diese sollten etwa zu ¾ gefüllt sein. Einen halben Teelöffel Zimt mit etwas Zucker vermischen und über den Muffinteig streuen.

Im vorgeheizten Backofen sollten die Zwetschgenmuffins bei 200 °C Ober-/ Unterhitze oder 170 °C Umluft etwa 20 Minuten gebacken werden.

Wenn das Gebäck schön goldbraun ist, die Muffins aus dem Backofen nehmen und etwa fünf Minuten in der Form auskühlen lassen. Erst dann die Muffins aus der Form herausnehmen. Am besten vollständig auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben und auf einem hübschen Teller, einer Kuchenplatte oder ähnliches anrichten.

Dann guten Appetit und einen fröhlichen Kaffeeklatsch!

Gebackener Schafskäse

Wer gerne Essen geht, aber nicht das nötige Geld hat, kann sich auch zu Hause einen netten und vor allem leckeren Abend machen.

Eine passende Vorspeise für so ein Vorhaben ist gebackener Schafskäse. Das ist einfach und geht schnell und reicht auch für den kleinen Hunger aus. Dieses Gericht liegt nicht schwer im Magen und ist wegen des hohen Fettgehalts auch noch sättigend. Also nicht unbedingt das Richtige für diejenigen, die die Kalorien zählen, dafür aber umso köstlicher. Besonders wichtig ist aber, dass der Käse aus hundert Prozent Schafsmilch erzeugt wurde. Es darf kein Kuhmilcherzeugnis sein. Und der prozentuale Fettgehalt, muss bei mindestens fünfzig Prozent liegen. Zu empfehlen ist die Marke Salakis.

Zubereitung:

Michaela Schmidt-Meier / pixelio.de

Einfach eine kleine Auflaufform nehmen und den Käse als ganzes Stück hineinlegen. Ist das Gericht als Vorspeise gedacht reicht ein Stück Schafskäse für zwei Peronen aus , dient es allerdings als eigene kleine Mahlzeit, sollte man einen Käse pro Person berechnen. Angenommen man möchte zwei Scheiben Fetakäse im Ofen zubereiten. Um die Speise zu verfeinern, eine kleine Zwiebel in Ringe schneiden und über dem Schafskäse verteilen. Danach auch eine Tomate waschen und in Scheiben geschnitten ebenfalls auf dem Käse verteilen. Nun einen Schuss Olivenöl über dem Feta, den Zwiebeln und den Tomaten verteilen und mit circa zwei Teelöffeln Oregano würzen. Bei frischem Oregano ist ein Bund ausreichend. Nach Belieben können auch noch Paprika und dunkle oder grüne Oliven hinzugefügt werden. Die Steinfrucht kann als ganze Frucht oder in Scheiben beigefügt werden. Der Backofen sollte bereits auf 200 Grad Celsius vorgeheizt worden sein. Die fertig zubereitete Speise nun in mittlerer Schiene des Backofens solange backen, bis die Ränder des Feta-Käse goldbraun gebacken sind.

Noch das passende Ambiente dazu und die Voraussetzungen für einen netten Abend und vor allem leckeren Abend sind erfüllt.