Küchen Impulse Ideen Ratgeber

Alles rund um Ihre Küche!

Frühlingssuppe Kochen so geht’s

(CC BY 2.0) by thebittenword.com - flickr.com

Eine Frühlingssuppe ist ein leckeres Gericht für die gesunde Ernährung. Sie kann zu jeder Jahreszeit, nicht nur im Frühling, gekocht werden. Für jedes Gemüse gibt es die passende Saison. Gemeinsam mit Nudeln besitzt eine Frühlingssuppe nur wenige Kalorien. Für das Grundrezept einer Frühlingssuppe brauchen Sie 1 bis 2 frische Möhren, 100 Gramm feine Erbsen, 100 Gramm Suppennudeln oder wahlweise Fadennudeln und einen Liter Gemüsebrühe.

Zubereitung des Grundrezeptes

Zuerst werden die Möhren mit dem Sparschäler geschält und danach in Würfel geschnitten. In der Zwischenzeit wird die Brühe in einem Topf erhitzt. Geben Sie die Möhren zu der heißen Brühe und fügen Sie die Erbsen frisch oder tiefgekühlt dazu. Lassen Sie die Suppe aufkochen. Nach vier Minuten fügen Sie die Nudeln dazu. Nach weiteren fünf Minuten ist der Inhalt gar und die Frühlingssuppe fertig. Streuen Sie ein wenig Petersilie über die Suppe.

Suppe mit Spargel und Kohlrabi

Für die Frühlingssuppe gibt es viele Variationen. Feinschmecker lieben die Suppe mit Spargel, Kohlrabi und Möhren. Sie benötigen für diese Variante 200 Gramm Spargel, 100 Gramm Zuckerschoten, 1 jungen Kohlrabi, 1 zarte Möhre, 3 Schalotten, 0,75 Liter Gemüsebrühe und etwas Öl.

Zubereitung der Feinschmeckersuppe

Waschen Sie zuerst das Gemüse. Der Spargel muss geschält werden und wird danach in 2 bis 4 Zentimeter lange Stücke geschnitten. Die Zuckerschoten müssen halbiert und der Kohlrabi und die Möhren nach dem Schälen in Stifte geschnitten werden. Die Schalotten schneiden Sie klein. Diese müssen danach im heißen Öl angedünstet werden. Fügen Sie nach kurzer Zeit das restliche Kleingeschnittene dazu. Lassen Sie die Mischung einige Minuten köcheln. Dann löschen Sie das Ganze mit der Brühe ab. Die Suppe wird mit Salz und Pfeffer gewürzt. Etwas Parmesan gibt einen zusätzlichen Kick.

Großmutters Rezept

Die Inhaltsstoffe von Großmutters Frühlingssuppe waren noch reichhaltiger. Die passende Saison dafür ist der Frühling. Das Rezept sieht 2 junge Kohlrabi, 4 junge Möhren, 200 Gramm grüne Bohnen, 5 Spargelstangen, 1/3 Blumenkohl für 1,5 Liter Fleischbrühe vor. Die Pflanzenkost muss gewaschen und geputzt werden. Danach wird alles klein geschnitten. Der Blumenkohl wird zerteilt und in Salzwasser aufgekocht. Danach könne Sie das restliche Suppengemüse zugegeben und einige Minuten kochen. Großmutter fügte zuletzt die Fleischbrühe zu. Garniert mit jungen Kohlrabiblättern ist die frische Suppe nach der langen Winterszeit eine willkommene Abwechslung.

Was koche ich?

Hamburger selbst gemacht

(CC BY-SA 2.0) by fox_kiyo via flickr.com

Wer kennt es nicht, wenn sich plötzlich die Verwandtschaft oder gute Freunde zu einem spontanen Besuch ankündigen – dann ist Improvisationsgeschick gefragt. Denn neben einem schön hergerichteten Tisch bekommen die Gäste sicherlich schon nach kurzer Zeit Hunger. Doch wenn die Geschäfte geschlossen sind, ist es gar nicht so einfach schnell ein tolles Essen zuzubereiten. Doch es gibt einige Möglichkeiten, bei denen man schon mit einfachen Haushaltswaren gut kochen und backen kann.

Der Hamburger – sehr simpel
Ein sehr einfaches Rezept, das sich insbesondere bei Freunden, die zu Besuch kommen eignet, ist der Hamburger. Er ist schnell zubereitet, man benötigt nur wenige Zutaten und er schmeckt hervorragend. Benötigt werden Brötchen (vorzugsweise Hamburgerbrötchen), Hackfleisch, ein Ei, Eisbergsalat, eine Zwiebel, etwas Sauce oder Ketchup, Käse, Tomaten (auch Dosentomaten) sowie Salz und Pfeffer. Das Hackfleisch wird zu kleinen Scheibchen geformt und mit dem Ei verrührt. Anschließend wird es gebraten. Die Brötchen werden vorsichtig angebacken, während die Tomaten, der Käse und der Eisbergsalat in eine passende Form gebracht wird. Danach wird der Burger nach Belieben aus den Zutaten aufgebaut und verzehrt.

Die herzhaft deftige Tomatensuppe für die Familie
Sollte man jedoch ausschließlich über Zutaten aus Dosen etc. verfügen, so lassen sich damit ebenfalls sehr tolle Gerichte kochen. Ganz besonders geeignet sind hierbei Suppen, bei denen man in der Regel nicht viel falsch machen kann. Ein Beispiel ist die Tomatensuppe. Hierfür benötigt man Dosentomaten, Wasser, Pfeffer und Salz, Tzatziki, Tomatenmark, Brot, Mozzarella, Butter, eine Zwiebel und etwas Fleischbrühe. Man vermengt die Dosentomaten mit etwas Wasser und Tzatziki, bis eine hellrote Substanz entsteht. Danach schmilzt man die Butter in einem Topf und dünstet die Zwiebel darin an. Es werden weitere Tomaten sowie der Tomatenmark hinzugegeben. Infolgedessen wird auch die Brühe in den Topf gegeben und man lässt alles etwas köcheln. Anschließend püriert man die Mischung aus Dosentomaten und Wasser und würzt deftig mit Salz und Pfeffer ab. Aus dem Brot werden Croûtons hergestellt (in Stückchen in der Pfanne anbraten), welche dann hinzugegeben werden. Nun werden die Dosentomaten und das Tzatziki mit dem Rest vermengt und ein erneutes Mal aufgekocht. Fertig ist eine herzhafte deftige Tomatensuppe, die so gut schmeckt wie sie riecht.

Tomaten Suppe selbst gemacht

(CC BY-SA 2.0) by abnehmen.net via flickr.com

Gesunde Ernährung in der Großküche

Das Gemüse

Fettige Burger kombiniert Pommes, triefender Kartoffelauflauf mit fettiger Soße und massig Käse überbacken. Viele stellen sich solche Gerichte unter dem Essen in Großküchen vor und sind der Meinung, dass man zwar satt werden kann, jedoch alles andere als gesundes zu sich nimmt. Dies ist vor allem jenen ein Dorn im Auge, die auf ihre Ernährung achten, Lebensmittelallergien haben oder sich vegetarisch oder vegan ernähren. Da dieser Personenkreis immer größer wird, wird auch das Angebot in den Mensen, Kantinen und anderen Großküchen immer vielfältiger und mit ein paar Tricks ist es gegen die landläufige Meinung sogar möglich, sogar in der Mensa sich ausgewogen zu ernähren. Um die Großküche auf die neuesten Trends einzustellen eignet sich die Hilfe durch einen Profi. Hase & Co aus Osnabrück bietet dabei fachkundige und kompetente Beratung und Einrichtung.

Das richtige Essen in der Großküche

Zuallererst sollte man sich eine große Kantine aussuchen. Die kleinen Kantinen oder Mensen, welche täglich nur wenige Essen abfertigen müssen, haben dementsprechend meist ein einseitiges Essensangebot. Genau in jenen Mensen erfährt man häufig das sogenannte „Fließband-Essen“, was einem widerstrebt. Großküchen, die einen großen Umfang an Menüs tagtäglich kochen müssen, haben hingegen viel mehr Möglichkeiten ein vielfältiges Angebot anzubieten. Diese haben meist ein Salatbuffet, verschiedenste Speisen und sogar einen Event-Cooking-Bereich.
Dank der großen Auswahl ist es hier möglich sich ein gesundes Essen zusammenzustellen. Durch rechtliche Vorschriften können hier auch Lebensmittelallergiker, Veganer und Vegetarier sorglos satt werden. Nun heißt es jedoch sich klug das Essen auszuwählen.
Zuallererst sollte man sich am Salatbuffet bedienen. Salat ist bei einer bunten Zusammenstellung eine gesunde Beilage und füllt schon einmal den Magen. Hier heißt es jedoch auch vorsichtig sein: Finger weg von in Mayonnaise getränkten Salatbeilagen. Genauso sollte man auf Cocktail, Joghurt- und andere fettige Dressings verzichten. Besser ist es sich am Essig und Öl zu bedienen. Hier sollte man sich auf einen Esslöffel Öl beschränken und den Salat mit dem Essig, Salz und Pfeffer aufpeppen.
Weiter geht es mit der Menüzusammenstellung. Bei den Fleischsorten sollte man lieber zu Geflügel und, wenn angeboten, zu Filets greifen. Jene sind fettarm und ein guter Eiweißspender. Auf Fleischprodukte mit Panade und Haut sollte man gänzlich verzichten. Ebenfalls auf Geschnetzeltes in Soßen. Diese Mahlzeiten triefen vor gesättigten Fettsäuren und sollten deshalb großräumig umgangen werden.
Bei den Sättigungsbeilagen sollte man Salzkartoffeln, Nudeln und Reis bevorzugen. Lediglich bei den Nudeln sollte man schauen, ob diese nicht zu ölig sind, da sie gerne damit vermengt werden, damit sie nicht aneinander kleben bleiben. Röstkartoffeln, Röstis, Pommes und auch Kroketten sind zu vermeiden. Auch hier ist das Stichwort wieder „verfettet“.
Möchte man Soßen zum Mittagessen haben, sollten hier nur die Bratensoßen auf dem Teller landen. Sahnesoßen sind zumindest im Übermaß ein No-Go. Letztlich sollte man vor allem auf viel Gemüse oder Salat zurückgreifen. Besonders ein bunter, gefüllter Teller macht letztlich gesund satt und glücklich.