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Früchte-shakes als Nachtisch

Nach dem Essen haben viele das Verlangen nach einem erfrischenden Nachtisch. Eine leichte, kalorienarme und dennoch besonders schmackhafte Variante ist hier ein frische Früchte-shake. Ein solcher ist beispielsweise mit dem Thermomix schnell gemacht.

(CC BY 2.0) by kochtopf – flickr.com

Für einen Früchte-shake können sämtliche frische oder gefrorene Früchte verwendet werden. Lecker ist beispielsweise eine Kombination aus Banane, Mango und Ananas. Für einen klassischen Frucht-shake lassen sich auch prima heimische Früchte oder Früchte aus dem Garten, wie Äpfel, Birnen oder Beeren verwenden. Der Kombinationsvielfalt und der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Einfach die Früchte entkernen, wahlweise Schälen und auf höchster Stufe innerhalb weniger Sekunden zu einem gesunden Shake verarbeitet.

Mit gefrorenen Früchten erhalten Sie zudem einen Shake mit Smoothie- ähnlicher Konsistenz. Hierzu einfach die gefrorenen Früchte in den Thermomix geben, gegebenenfalls mit weiteren frischen Früchten oder Fruchtsäften ergänzen und zu einem Shake verarbeiten. Besonders cremig wird die Kombination durch Hinzugabe von Joghurt.

Wem die Süße der Früchte nicht ausreicht, der kann dem Shake mit etwas Traubenzucker, Fruchtzucker oder Honig weitere Süße verleihen. Hierzu einfach wenige Teelöffel ganz nach Geschmack zu den Früchte hinzugeben und mitrühren.

Neben den bereits beschriebenen exotischen und klassischen Varianten können Sie Ihre Fruchtsäfte auch mit Gemüse, wie Tomate, Möhre oder Rote Beete ergänzen. Hierdurch steigern sich Bekömmlichkeit und Vitamingehalt des Shakes. Durch die Verwendung verschiedener Sirupe wir Kokossirup oder Grenadine können Sie Ihrem Shake noch den letzten Schliff verleihen. Auch reine Fruchtsäfte sind köstlich. Wie bespielsweise ein frischer Orangensaft oder ein frischer Apfelsaft. Diese können auch mit etwas Sprudelwasser zu leckeren Schorlen ergänzt werden.

Entdecken Sie diesen besonders frischen und gesunden Nachtisch für sich und Ihre Familie. Besonders in der heißen Jahreszeit ist solch ein Früchte-shake der ideale Nachtisch. So erhalten Sie alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe, sparen sich kostbare Zeit und haben trotzdem etwas zu genießen. Mit Früchte-shakes als Nachtisch lässt sich der Sommer noch viel besser genießen.

Wenig Platz in der Küche gut nutzen

Küche mit Herd und Töpfe

CC-by-studio - Fotolia

Kleine Küchen sind eine Herausforderung für jeden, der sich gerne in der Küche aufhält und in ihr kocht. Damit das Kochen auch in kleinen Küchen Spaß macht, hier einige Tipps zur Raumgestaltung und Platzgewinnung:

Für alle Hobbyköche ist Platz zur Zubereitung der Lebensmittel äußerst wichtig. Daher sollte auch in kleinen Küchen eine Arbeitsfläche von mindestens 60 cm eingeplant werden, die vor allem nicht noch zusätzlich mit Haushaltsgeräten oder dekorativen Gegenständen zugestellt werden sollte. Wer zwar eine kleine, aber dafür hohe Küche besitzt, kann den kompletten Raum bis unter die Decke für mehr Stauraum in der Küche einplanen. Mit Hilfe einer Trittleiter kann auch noch bequem an die oberen Etagen des Stauraums angekommen werden. Bei der Wahl der Küchenmöbel sollte auf multifunktionale Möbel zurückgegriffen werden.

Optional ausfahrbare Arbeitsflächen oder Servierwägen schaffen in kleinen Küchen die nötige Flexibilität. Auch eine Spülbeckenabdeckung, die, wenn benötigt, auf die Spüle gelegt werden kann, schafft zeitweise eine größere Arbeitsfläche. Die Schrankinnenseiten können als zusätzlicher Stauraum genutzt werden, indem an diesen zusätzliche Funktionsschienen oder dergleichen angebracht werden.

Um sich trotz wenig Platz in der Küche wohlfühlen zu können, sollte vor allem mit hellen Farben gearbeitet werden. Helle Farben an den Wänden und helle Oberschränke lassen den Raum höher wirken und geben optisch mehr Platz. Um optisch einen größeren Eindruck zu machen, sind außerdem geschlossene Fronten und eine minimalistische Ästhetik dienlich. Wuchtige Schränke einer Landhausküche wirken gerade in kleinen Küchen äußerst beengend. Außerdem sollte gerade bei kleinen Küchen immer auf Einbauküchen, die auf den Grundriss der Küche abgepasst wurden, zurückgegriffen werden. Modulküchen in kleinen Küchenräumen verschenken wertvolle Arbeitsfläche und machen den Raum optisch kleiner. Auch mit Lichteffekten kann in kleinen Küchen gearbeitet werden. Viel Licht hilft, den Raum zu vergrößern, und erleichtert das Arbeiten in der Küche. Verschiedene Lichtebenen, beispielsweise auf unterschiedlichen Regalebenen, geben dem Raum Struktur.

Gesunde Ernährung in der Großküche

Das Gemüse

Fettige Burger kombiniert Pommes, triefender Kartoffelauflauf mit fettiger Soße und massig Käse überbacken. Viele stellen sich solche Gerichte unter dem Essen in Großküchen vor und sind der Meinung, dass man zwar satt werden kann, jedoch alles andere als gesundes zu sich nimmt. Dies ist vor allem jenen ein Dorn im Auge, die auf ihre Ernährung achten, Lebensmittelallergien haben oder sich vegetarisch oder vegan ernähren. Da dieser Personenkreis immer größer wird, wird auch das Angebot in den Mensen, Kantinen und anderen Großküchen immer vielfältiger und mit ein paar Tricks ist es gegen die landläufige Meinung sogar möglich, sogar in der Mensa sich ausgewogen zu ernähren. Um die Großküche auf die neuesten Trends einzustellen eignet sich die Hilfe durch einen Profi. Hase & Co aus Osnabrück bietet dabei fachkundige und kompetente Beratung und Einrichtung.

Das richtige Essen in der Großküche

Zuallererst sollte man sich eine große Kantine aussuchen. Die kleinen Kantinen oder Mensen, welche täglich nur wenige Essen abfertigen müssen, haben dementsprechend meist ein einseitiges Essensangebot. Genau in jenen Mensen erfährt man häufig das sogenannte „Fließband-Essen“, was einem widerstrebt. Großküchen, die einen großen Umfang an Menüs tagtäglich kochen müssen, haben hingegen viel mehr Möglichkeiten ein vielfältiges Angebot anzubieten. Diese haben meist ein Salatbuffet, verschiedenste Speisen und sogar einen Event-Cooking-Bereich.
Dank der großen Auswahl ist es hier möglich sich ein gesundes Essen zusammenzustellen. Durch rechtliche Vorschriften können hier auch Lebensmittelallergiker, Veganer und Vegetarier sorglos satt werden. Nun heißt es jedoch sich klug das Essen auszuwählen.
Zuallererst sollte man sich am Salatbuffet bedienen. Salat ist bei einer bunten Zusammenstellung eine gesunde Beilage und füllt schon einmal den Magen. Hier heißt es jedoch auch vorsichtig sein: Finger weg von in Mayonnaise getränkten Salatbeilagen. Genauso sollte man auf Cocktail, Joghurt- und andere fettige Dressings verzichten. Besser ist es sich am Essig und Öl zu bedienen. Hier sollte man sich auf einen Esslöffel Öl beschränken und den Salat mit dem Essig, Salz und Pfeffer aufpeppen.
Weiter geht es mit der Menüzusammenstellung. Bei den Fleischsorten sollte man lieber zu Geflügel und, wenn angeboten, zu Filets greifen. Jene sind fettarm und ein guter Eiweißspender. Auf Fleischprodukte mit Panade und Haut sollte man gänzlich verzichten. Ebenfalls auf Geschnetzeltes in Soßen. Diese Mahlzeiten triefen vor gesättigten Fettsäuren und sollten deshalb großräumig umgangen werden.
Bei den Sättigungsbeilagen sollte man Salzkartoffeln, Nudeln und Reis bevorzugen. Lediglich bei den Nudeln sollte man schauen, ob diese nicht zu ölig sind, da sie gerne damit vermengt werden, damit sie nicht aneinander kleben bleiben. Röstkartoffeln, Röstis, Pommes und auch Kroketten sind zu vermeiden. Auch hier ist das Stichwort wieder „verfettet“.
Möchte man Soßen zum Mittagessen haben, sollten hier nur die Bratensoßen auf dem Teller landen. Sahnesoßen sind zumindest im Übermaß ein No-Go. Letztlich sollte man vor allem auf viel Gemüse oder Salat zurückgreifen. Besonders ein bunter, gefüllter Teller macht letztlich gesund satt und glücklich.