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Die Erdbeerzeit ist angebrochen. Die Felder sind voll mit der roten, süßlichen Frucht und warten nur darauf gepflückt zu werden. Wer liebt sie nicht die Erdbeere. Alles Mögliche kann man daraus machen. Ob man sie nun pur, als Milchshake auf einem Kuchen oder mit Vanilleeis verzehrt, sie ist und bleibt der Fruchtklassiker. Warum sollte man denn nicht einamal etwas Neues probieren? Zum Besispiel ein Dessert aus Erdbeeren und Rhabarber.

Benötigte Zutaten:

Zunächst einaml benötigen Sie ca. 200 Gramm Rhabarber, dann noch 100 Milliliter Wasser, ein Päckchen Vanillesoße, 80 Gramm Zucker und 250 Gramm ErdbeerenErdbeeren für die Frcuhtzubereitung. Für die Creme benötigen Sie unter anderem 100 Gramm Schlagsahne, 150 Gramm Joghurt, Vanillearoma und drei Blätter Gelantine.

Zubereitung der Fruchtsoße:

Der Rhabarber muss zunächst gewaschen, geputzt, aber nicht geschält und in kleine Stücke von etwa einem Zentimeter geschnitten werden. Dann werden die Rhabarberstücke mit der Hälfte des Wasser in einen Topf gegeben und in etwa vier Minuten gar gedünstet. Das Soßenpulver muss nun mit dem Zucker vermischt und mit dem übrigen Wasser glatt gerührt werden. Das angerührte Pulver kann anschließend zu dem Rhabarber gegeben und kurz aufgekocht werden. Die Masse muss dann vollständig abkühlen. In der Zeit werden die Erdbeeren gewaschen und geputzt. Man kann allerdings ein paar Erdbeeren zum Garnieren beiseite legen. Der Rest wird in kleine Stücke geschnitten und unter die Masse mit dem Rhabarber gerührt.

Zubereitung der Creme:

Die Gelantine wird eingeweicht und vorbereitet. Anschließend werden die Sahne und der Joghurt in eine Schüssel gegeben und mit dem Handrührgerät gut verrührt. Nun wird die Gelantine und ein bis zwei Tropfen Vanillearoma hinzugefügt.

Anrichten:

Man nimmt einfache Trinkgläser und füllt die Hälfte der Fruchtmasse in die Gläser. Darauf wird nun die Creme verteilt und anschließend wird die restliche Fruchtmasse auf die Creme gegeben. Das Dessert kann an dieser Stelle mit den übrigen Erdbeeren verziert werden und muss aber bis zum Verzehr kalt gestellt werden.

Es ist Samstag Abend und Sie haben noch nichts vor. Da rufen plötzlich Freunde an, die Sie schon ewig nicht gesehen haben, weil sie weiter weg wohnen. Doch ausgerechnet heute sind sie in der Stadt und möchten noch gerne vorbei kommen. Weil Sie ja eigentlich total flexibel sind und diese Gelegenheit nicht verpassen wollen sagen Sie zu. Und auf einmal müssen Sie ganz schnell ein leckeres Abendessen zaubern, obwohl kaum noch Zeit zum Einkaufen und Vorbereiten bleibt. Kennen Sie so eine oder eine ähnliche Situation? Das folgende Rezept ist ideal für genau diese Gelegenheiten.

Das Rezept

wrw/pixelio.de

Das Gute an dem Rezept ist, dass nicht viele Zutaten benötigt werden, die Vorbereitungszeit nur etwa 15 Minuten beträgt und es einfach super lecker schmeckt und zudem auch noch satt macht. Man benötigt für etwa vier Personen ein Fladenbrot, eine Tube Kräuterbutter, eine Packung Kochschinken und eine Packung Käse, vorzugsweise Gouda. Sie heizen den Backofen schon einmal auf 200 Grad Celsius vor. Dann schneiden Sie das Fladenbrot auf die Hälfte und betreichen beide Hälften, die obere und die untere, mit der Kräterbutter. So dick wie Sie es eben mögen. Dann belegen Sie die untere Hälfte komplett mit Schinken. Als zweite Schicht legen Sie den Käse auf den Schinken und decken das Ganze dann mit der oberen Hälfte des Fladenbrots wieder zu. Anschließend wickeln Sie das Fladenbrot vollständig in Alufolie ein, sodass keine freie Stell mehr zu sehen ist. Die Alufolie bewirkt, dass das Fladenbrot gleichmäßig warm und knusprig gebacken wird und nicht nur die äußeren Kanten. Nun kann das Fladenbrot für etwa 30 Minuten in den Ofen. Und fertig ist das super schnelle und leckere Abendessen. Servieren Sie dazu einen Bauernsalat mit Feta ­ Käse und einen Rotwein. Oder Sie machen anstelle des Salats Gemüsesticks und einen Dip. Als Nachtisch servieren Sie doch einfach ein paar Kugeln Eis mit ein paar Früchten garniert. Das kommt immer gut an und ist ebenfalls schnell zubereitet.

Ibefisch/pixelio.de

Tipp: Versuchen Sie das Fladenbrot doch auch einmal mit Tomaten oder Ananas. Je nach dem eigenen Geschmack ein echtes Highlight für jeden Besucher und Gastgeber.